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Die überarbeitete DIN 58124 ist in Kraft getreten

Ein Schulranzen ist ein wichtiger Bestandteil der Grundschulzeit eines Kindes. Er begleitet das Kind nicht nur in der Schule, sondern auch auf dem Weg in die Schule und nach Hause. Heutzutage stellt sich immer mehr die Frage, wie der Weg zur Schule für die Kids noch sicherer gestaltet werden kann. Für die Sicherheit im Straßenverkehr kann ein Schulranzen dem kleinen ABC-Schützen gute Dienste leisten. Es gibt nämlich Schulranzen, die als besonders sicher im Straßenverkehr gelten. Das sind die Schulranzen, die der DIN 58124 entsprechen. Die DIN Norm wird seit 1986 vom deutschen Normenausschuss sicherheitstechnischer Grundsätze definiert und regelmäßig überprüft und aktualisiert. So wurde die seit 2010 gültige Norm vor einigen Monaten überarbeitet. Die überarbeitete DIN 58124 ist in Kraft getreten und ist nun seit dem 01.10.2019 gültig. Was genau definiert die DIN 58124 und welche Änderungen wurden im Vergleich zur bis dato gültigen Norm aus dem Jahr 2010 vorgenommen?

Gebrauchstauglichkeit und körperliche Gestaltung

Die DIN 58124 beschreibt Standards für die Verkehrssicherheit, Gebrauchstauglichkeit und körperliche Gestaltung eines Schulranzens. Um die Gebrauchstauglichkeit zu prüfen wird ein Schulranzen zahlreichen Tests unterzogen. Merkmale wie die Robustheit werden hier getestet. Auch auf das Vorhandensein der Schadstoffe in Materialien sowie der scharfen Ecken und Kanten hin wird der Tornister überprüft. Im Bereich Gebrauchstauglichkeit wird zudem die Wasserdichte getestet. So darf ein geschlossener Schulranzen nach einem 10-minütigen Schauer nur maximal 10 Gramm Regenwasser enthalten. In der Kategorie "Körperliche Gestaltung" der DIN 58124 handelt es sich um die Ergonomie einer Schultasche. Die Schulterträger und das Rückenteil des Schulranzens werden dabei begutachtet. Die Schultergurte sind idealerweise stufenlos verstellbar und müssen bequem gepolstert sein. Der neuen, am 01.10.2019 in Kraft getretenen DIN 58124 nach müssen die Gurte nicht mehr mindestens 30, sondern mindestens 40 mm breit sein. Zudem muss der Schulranzen laut der neuen Norm einen längen- und höhenverstellbaren Brustgurt besitzen. Beim Rückenteil wird nach wie vor auf eine Polsterung geachtet.

Verkehrssicherheit

Für viele Eltern ist die Verkehrssicherheit das bekannteste Kriterium der DIN 58124. Nicht ohne Grund. Wie oben bereits erwähnt, gelten die DIN-konformen Schulranzen als besonders sicher im Straßenverkehr. Auch in den Schulranzen-Regalen in einem Geschäft stechen die DIN-Ausführungen ins Auge. Mindestens 10% des an den Flächen der Vorder- und Seitenteile verwendeten Materials muss retroreflektierend und mindestens 20% fluoreszierend sein. In der seit 2010 gültigen DIN 58124 gab es nur zwei zugelassene fluoreszierende Farben - gelb und orange. Dementsprechend waren die Vorgaben für die Hersteller sehr restriktiv. Dieser Bereich war der Hauptkritikpunkt der Hersteller. Um einen Schulranzen modischer zu gestalten, verzichten die Schulranzen-Hersteller oft auf den Einsatz fluoreszierender Flächen. In die überarbeitete Norm wurden neue Farben - pink und gelbgrün - mit einem festgelegten Mindestleuchtdichte-Faktor neu aufgenommen. Somit haben die Schulranzen-Hersteller eine größere Farbvielfalt für die Gestaltung der DIN-konformen Schultaschen, was wahrscheinlich die Hersteller ankurbelt eine größere Auswahl an Tornister nach DIN 58124 auf den Markt zu bringen.

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