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Coole Schulrucksäcke – praktisch, ergonomisch, gut

Gut soll er aussehen und möglichst lange halten: Der Schulrucksack ab der 4. Klasse. Sobald Kinder die Grundschulzeit hinter sich gelassen haben, wird schnell die Forderung nach einem cooleren Schulrucksack laut. Aber ab wann ist ein Rucksack angebracht? Und was gibt es für Schulrucksackmarken?

Fragen zum Thema Schulrucksäcke

Vergleichen Sie die Größenangabe der Regenhülle mit dem Volumen und den Außenmaßen des vollständig gepackten Rucksacks. Die Hülle muss auch über gefüllte Seitentaschen passen, darf aber nicht so locker sitzen, dass sie vom Wind abgezogen wird.

Achten Sie auf sichere Befestigung und darauf, dass wichtige Reflektoren oder Leuchten nicht unnötig verdeckt werden. Eine modellspezifische Hülle bietet meist den zuverlässigsten Sitz.

Vermeiden Sie eigene Reparaturen, solange ein Garantie- oder Gewährleistungsfall möglich ist. Fotografieren Sie den Defekt, das gesamte Produkt und gegebenenfalls das Etikett mit Artikelnummer.

Melden Sie einen Defekt über unsere Reklamationsseite oder per E-Mail an [email protected]. Bitte nennen Sie Bestell- oder Rechnungsnummer und senden Sie nach Möglichkeit Fotos mit.

Häufig ja. Viele Marken bieten Mäppchen, Sporttaschen, Trinkflaschen, Geldbörsen oder Regenhüllen im gleichen Design an. Bei älteren Kollektionen kann die Auswahl jedoch eingeschränkt sein.

Achten Sie auf die exakte Design- und Modellbezeichnung. Senden Sie uns bei Unsicherheit ein Foto oder die Artikelnummer über das Kontaktformular.

Nein. Je nach Marke und Modell können Mäppchen, Schlampermäppchen, Sportbeutel, Trinkflasche oder anderes Zubehör enthalten sein. Die Anzahl der Teile ist nicht markenübergreifend standardisiert.

Verlassen Sie sich deshalb nicht allein auf die Bezeichnung „2-teilig“ oder „3-teilig“, sondern prüfen Sie den konkreten Lieferumfang auf der Produktseite.

Bei erweiterbaren Modellen lässt sich der Stauraum über einen Reißverschluss oder eine zusätzliche Falte vergrößern. Das ist praktisch für wechselnde Schultage oder Sportkleidung.

Die Erweiterung verändert jedoch Schwerpunkt und Abmessungen. Packen Sie schwere Gegenstände weiterhin nah am Rücken und prüfen Sie, ob der voll erweiterte Rucksack noch bequem und sicher sitzt.

Nur wenn ein passend großes, ausreichend gepolstertes Fach vorhanden ist. Vergleichen Sie die angegebenen Gerätemaße beziehungsweise Bildschirmdiagonale mit den Innenmaßen des Fachs; Hüllen können zusätzlichen Platz benötigen.

Das Gerät sollte nicht lose zwischen Büchern liegen. Verwenden Sie bei unzureichender Polsterung eine separate Schutzhülle und achten Sie darauf, dass Trinkflaschen zuverlässig dicht sind.

Nein. Entscheidend sind nicht nur das angegebene Volumen, sondern auch Innenmaße, Öffnung und Fachaufteilung. Ein schmaler oder stark gerundeter Rucksack kann trotz ausreichender Literangabe für breite Ordner ungeeignet sein.

Achten Sie auf den Hinweis „A4-Ordner kompatibel“ und die Innenmaße in der Produktbeschreibung. Bei Unsicherheit senden Sie uns Artikelnummer und Ordnermaße über das Kontaktformular.

Der Brustgurt hält die Schulterträger in Position und verhindert, dass sie nach außen rutschen. Ein Hüft- oder Beckengurt kann einen Teil des Gewichts stabilisieren und bei dafür konstruierten Modellen auf den Beckenbereich übertragen.

Beide Gurte sollen bequem anliegen und dürfen weder einschneiden noch die Atmung einschränken. Nicht jedes Modell ist für eine echte Lastübertragung über den Hüftgurt ausgelegt; beachten Sie die Herstelleranleitung.

Prüfen Sie die Einstellung mindestens zu Beginn jedes Schulhalbjahres sowie nach Wachstumsschüben oder einem Wechsel der Kleidungsschichten. Auch Gurte können sich im Alltag langsam lockern.

Der Rucksack sollte nah am Rücken sitzen, nicht auf dem Gesäß aufliegen und die Schulterträger sollten gleichmäßig belastet sein. Stellen Sie ihn mit einer typischen Schulbeladung ein.

Schwere Bücher und Ordner gehören möglichst nah an den Rücken, leichtere Dinge weiter nach vorn. Nutzen Sie Innenfächer, damit der Inhalt nicht nach hinten zieht oder sich einseitig verteilt.

Trinkflaschen sollten dicht verschlossen und möglichst in einem Außenfach verstaut werden. Nehmen Sie nur die tatsächlich benötigten Schulsachen mit und kontrollieren Sie den Inhalt regelmäßig auf unnötiges Gewicht.

Meist nicht. Die Maschinenwäsche kann Rückenplatten, Polster, Beschichtungen, Reißverschlüsse, Reflektoren und Verklebungen beschädigen. Auch ein scheinbar weicher Rucksack kann feste Bauteile enthalten.

Reinigen Sie den Schulrucksack deshalb grundsätzlich von Hand, sofern der Hersteller die Maschinenwäsche nicht ausdrücklich am Pflegeetikett erlaubt.

Leeren Sie alle Fächer, entfernen Sie Krümel und losen Schmutz und wischen Sie verschmutzte Stellen mit lauwarmem Wasser, milder Seife und einem weichen Tuch ab. Polster, Gurte und Reißverschlüsse sollten nur sanft gereinigt werden.

Lassen Sie den Rucksack geöffnet und ohne direkte Hitze an der Luft trocknen. Beachten Sie immer das Pflegeetikett des Herstellers; Beschichtungen und Rückenverstärkungen reagieren empfindlich auf aggressive Reiniger.

Für die erste Klasse kommen nur Modelle infrage, die ausdrücklich für Grundschulkinder konstruiert sind. Schulrucksäcke für ältere Kinder werden häufig ab der dritten oder vierten Klasse interessant und spätestens beim Wechsel auf die weiterführende Schule neu geprüft.

Entscheidend sind Körpergröße, Rückenlänge, Schulterbreite, täglicher Platzbedarf und die Passform – nicht allein die Klassenstufe. Ein großer Teenager-Rucksack sollte nicht vorschnell für ein kleines Grundschulkind gewählt werden.

Eine pauschal richtige Literzahl gibt es nicht. Der Rucksack muss die tatsächlich benötigten Hefte, Bücher, A4-Ordner, Verpflegung und gegebenenfalls Laptop oder Tablet aufnehmen, ohne für den Körper unnötig groß zu sein.

Achten Sie stärker auf nutzbare Innenmaße und Fächer als auf die reine Volumenangabe. Erweiterbare Modelle können bei wechselndem Stundenplan praktisch sein; dauerhaft ungenutzter Raum sollte jedoch nicht mit zusätzlichem Gewicht gefüllt werden.

Der Schulrucksack sollte zur Rückenlänge und Schulterbreite passen, körpernah sitzen und sich auch mit Inhalt stabil tragen lassen. Wichtig sind gepolsterte Schulterträger, ein sinnvoll platzierter Brustgurt und – je nach Gewicht und Schulweg – ein Beckengurt.

Prüfen Sie außerdem A4- und Ordner-Tauglichkeit, nutzbares Volumen, Fächeraufteilung, Laptopfach, Seitentaschen, Eigengewicht, Sichtbarkeit und Materialqualität. Ein sehr großes Modell verführt zu unnötiger Beladung; die Passform ist wichtiger als die maximale Literzahl.

Eine Regenhülle ist besonders bei längeren Fußwegen, Fahrradfahrten oder starkem beziehungsweise anhaltendem Regen sinnvoll. Viele Schulrucksäcke sind wasserabweisend, aber nicht vollständig wasserdicht; Nähte und Reißverschlüsse bleiben mögliche Eintrittsstellen.

Bei kurzen Wegen oder überwiegend geschützter Fahrt ist sie nicht immer erforderlich. Elektronik, Dokumente und andere empfindliche Inhalte sollten unabhängig davon zusätzlich geschützt werden.

Die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren setzt das Vorliegen eines Kaufvertrages voraus. Die Sachmangelhaftung wird nur ausgelöst, wenn z.B. der Rucksack zum Übergabezeitpunkt an den Käufer einen Mangel aufweist. Anders als bei der Garantie führt bei der Sachmangelhaftung nicht jeder Defekt zu einem Anspruch des Käufers. Ein Defekt durch gewöhnliche Abnutzung oder unsachgemäße Nutzung, bei dem der Schulrucksack seine bestimmungsgemäße Brauchbarkeit verliert wird nicht als Gewährleistungsfall gesehen. In den ersten 12 Monaten nach der Übergabe liegt die Beweislast beim Verkäufer, da vermutet wird, dass die Ware bereits von Anfang an mangelhaft war. In diesem Fall kann der Käufer Gewährleistungsansprüche unentgeltlich geltend machen. Nach mehr als 12 Monaten muss jedoch der Käufer beweisen, dass die Kaufsache bereits zum Zeitpunkt der Übergabe mangelhaft war. Als Gewährleistungsschäden zählen Verarbeitungs- oder Materialfehler am Produkt, das bedeutet die Ware verfügt nicht über die vereinbarte Beschaffenheit oder ist für den üblichen Gebrauch ungeeignet. Bei manchen Marken wie z.B. Satch oder Coocazoo bietet der Hersteller eine Garantie. In der Garantiezeit, die zumeist 2-4 Jahre umfasst, werden alle Verarbeitungs- oder Materialfehler vom Hersteller repariert oder ausgetauscht. Voraussetzung hierfür ist, dass der Artikel nicht unsachgemäß Behandelt oder durch äußere Einflüsse beschädigt wurde. Genaue Informationen finden Sie bei den jeweiligen Marken- und Produktfragen.

Leute, Person, Junge, Männlich, Jugendlich
Teenager wollen sich ihre Schultasche definitiv selber aussuchen oder zumindest ein Mitspracherecht haben. Deswegen sollten Sie mit Ihrem Sprössling gemeinsam den Schulrucksack kaufen. Hierbei gilt aber in jedem Fall: Gesundheit geht vor! Ergonomie, Praktikabilität und Materialqualität sollten bei der Wahl des richtigen Rucksacks eine übergeordnete Rolle spielen. Finden Sie in unserem Schulranzen-Onlineshop mögliche Modelle und lassen Sie sich verschiedene Schulranzen bequem nach Hause schicken.

Zusammen den passenden Schulrucksack finden

Suchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Schultasche aus. Teenager wollen cool, angesagt und beliebt sein. Was Sie als schön empfinden, ist in den Augen Ihres Kindes vielleicht extrem uncool oder von Vorgestern. Welcher Schulranzen passt am Besten? Damit am Ende alle zufrieden und glücklich sind, sollten Sie sich über folgende Kriterien ausreichend informieren:

  • Schulranzen Ergonomie / Ergonomie des Schulrucksacks
  • Füllmenge des Schulrucksacks
  • Materialeigenschaften und durchschnittliche Haltbarkeit
  • Pilling-Effekt
  • Einteilung des Rucksackinneren
  • Optik des Schulrucksacks

Machen Sie sich und Ihrem Kind bewusst, wie viel der zu kaufende Schulrucksack getragen wird und zu welchem Zweck. Je nach Jugendclique variieren die Ansichten, welche Marken angesagt sind. Coolness sollte im Gegensatz zu Ergonomie, Materialqualität und Aufteilungsmöglichkeiten des Rucksackinneren aber eine eher untergeordnete Rolle spielen. Kompromisse auf vermutlich beiden Seiten sind beim Kauf also unumgänglich.

Mit bewährten Schulrucksackmarken wie Satch, coocazoo, Deuter oder Nitro setzen Sie auf Classic-Modelle, in deren Auswahl viele Jugendliche fündig werden. Der Vorteil: Diese Modelle vereinen coole Optik mit hochwertigen Materialien, ergonomischen Eigenschaften und Praktikabilität.

Ergonomische Eigenschaften

Um Haltungsschäden und Rückenleiden vorzubeugen, sollte auch ein Schulrucksack für Jungen oder Mächden über Polsterungen und angemessene Halterungen verfügen, die den Tragekomfort für Ihr Kind erhöhen. Ein gepolsterter Rücken und verstellbare, gepolsterte Trage-, Brust- und Hüftgurte sind bei zahlreichen Herstellern mittlerweile Standard. Zwar ist die Stabilität nicht gar so hoch wie bei einem Schultornister für Grundschulkinder, ganz auf sie verzichten sollten Sie aber nicht. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Kind den Rucksack über beide Schultern trägt, um einseitige Belastung zu vermeiden. Zur Überprüfung der Formstabilität von Gurtpolsterungen ist es hilfreich, sich an der DIN EN ISO 5084 Norm für Textilien zu orientieren. Sie gibt Auskunft über Dicke und Druckstabilität der Materialien. Einige Hersteller haben eigens entwickelte Systeme zur Rückenentlastung in ihre Schulrucksäcke integriert. Vom Dakine Campus mit Schulterjoch Tragesystem über den Deuter Ypsilon mit ergonomischem Konzept aus dem Bergsport bis hin zum höhenverstellbaren, atmungsaktiven Tragesystem des coocazoo ScaleRale finden Sie hier verschiedene Rückenschonungssysteme der Hersteller.

Füllmenge des Schulrucksacks

Um Hefte, Ordner, Blöcke, Bücher, Trinkflasche, Brotbox, Federmäppchen und Turnsachen im Schulrucksack zu verstauen, bedarf es viel Platz. Eine Füllmenge zwischen 20 und 36 Litern ist für die Aktivitäten der meisten Jugendlichen ausreichend. Im Schnitt tragen Teenager im Schulalltag sechs Kilo auf Ihrem Rücken herum, so dass ausreichend Kapazität vorhanden sein sollte. Rucksäcke mit gepolstertem Laptopfach verfügen meist über ein etwas größeres Volumen und können, je nachdem wie lange der neue Schulrucksack getragen werden soll, auch sinnvoll für Berufsschule, Universität oder den späteren Arbeitsalltag sein. Beim Packen des Rucksacks sollte darauf geachtet werden, das Gewicht gleichmäßig zu verteilen, um eine einseitige Überbelastung zu vermeiden und den geraden Gang und Stand Ihres Kindes zu unterstützen.

Materialeigenschaften und durchschnittliche Haltbarkeit

Wie lange ein Schulrucksack hält, hängt von Materialqualität, Gebrauchsintensität, Pflege und ausgesetzten Witterungsverhältnissen ab. Viele Materialien verfügen zwar über eine wasserabweisende Funktion, hundertprozentig wasserdicht sind sie aber nicht. Daher sollten Sie den Schulrucksack in regelmäßigen Abständen imprägnieren, so dass die Wasserdichtigkeit steigt. Überprüfen Sie vor dem Kauf, ob sich äußere und innere Reißverschlüsse leicht öffnen und wieder schließen lassen. Bei den Inhaltsstoffen der verwendeten Materialien sollten Sie darauf achten, dass der Wunsch-Rucksack frei von AZO-Farbstoffen, Cadmium und PCP ist. Die Hersteller der coocazoo und Satch Schulrucksäcke setzt bei seinen Materialien beispielsweise auf recycelte PET-Flaschen.

Um Schäden an Büchern und Heften durch starken Regen und Schneefall zu verhindern, kann auch ein Regenschutz hilfreich sein. Viele Hersteller bieten passende Regenhauben zu den jeweiligen Rucksäcken an. Regenschutz zum Zukaufen gibt es beispielsweise bei den Modellen Satch Pack, coocazoo MATE und Deuter Cotogy.

Pilling-Effekt

Der sogenannte Pilling-Effekt verursacht kleine Knötchen an der Kleidung, die von der Reibung des Rucksacks auf den Textilien herrühren. Da sich dies vor allem bei täglichem Gebrauch und insbesondere bei empfindlichen Materialien kaum vermeiden lässt, können Sie lediglich vorbeugen. Entfusseln Sie neue Kleidungsstücke vor dem Tragen mit einer Fusselrolle. Auch die Behandlung des Rucksacks mit einem Imprägnierspray hilft bereits dem Pilling-Effekt etwas entgegenzuwirken.

Einteilung des Rucksackinneren

Je nach Alter des Kindes, sollten Sie beim Kauf auch einen Blick ins Innere des Schulranzens werfen. Wie viel Platz und wie viele Außenfächer braucht Ihr Kind wirklich, um alles schnell und unkompliziert wieder zu finden? Rucksäcke von Deuter  bieten als Extra zum Beispiel eine gefütterte Brillentasche, andere trumpfen mit Nassfach und Trinkflaschenhalterung auf. Sollen beispielsweise auch Sportschuhe im Rucksackinneren verstaut werden, brauchen Teenager-Jungs auf Grund ihrer Schuhgröße eventuell einen Rucksack mit mehr Platz und Volumen als Mädchen. Auch hier gilt: Entscheiden Sie zusammen, welche Extras der Rucksack unbedingt braucht und auf welche verzichtet werden könnte.

Optik des Schulrucksacks: Cool muss er aussehen

In unserem Schulranzen-Onlineshop finden Sie von unifarbenen Schulrucksäcken über bunt gemusterte Schultaschen bis hin zu Fußball-Fan-Rucksäcken verschiedenste Modelle in unterschiedlichen Größen, Formen und Styles. Auch praktische Sets mit dazugehörigem Federmäppchen und Sporttasche finden sich in unserer großen Markenauswahl (Dakine, Satch, coocazoo, Deuter, Eastpak). Glücklicherweise vereinen inzwischen so gut wie alle Markenhersteller gekonnt stylisches Aussehen mit ergonomischen Vorteilen, so dass Sie bei uns in jedem Fall fündig werden. Lassen Sie sich einfach eine kleine Auswahl an Rucksäcken nach Hause liefern und wählen Sie gemeinsam mit Ihrem Teenager einen passenden Rucksack aus.

Was kostet ein Schulrucksack?

Wie bei vielen anderen Dingen auch, finden Sie von preiswerten Exemplaren bis hin zu Schulrucksäcken mit luxuriöser Ausstattung für jeden Belang den passenden Schulrucksack. In Sonderverkäufen und Sales lassen sich Schulranzen mit mehr Extras kostengünstiger erwerben und auch der reguläre Preis ist in den meisten Fällen angemessen. Rucksäcke bis 50 Euro können für Ihren Teenager genauso gut geeignet sein wie teurere Exemplare: Wichtig ist nur, dass der Schulrucksack Ihren und den Ansprüchen Ihres Kindes gerecht wird.

Worauf Sie beim Kauf zusätzlich achten sollten

Um Sicherheit auf dem Schulweg auch im Winter zu gewährleisten und Schulrucksäcke meist ohne reflektierende Anstecker, LED-Leuchtbänder oder Ähnlichem konzipiert sind, müssen Sie den Rucksack bei Bedarf mit Leuchtmitteln nachrüsten. Wenn der Schulrucksack möglichst lange getragen werden soll und Ihr Kind noch nicht ganz ausgewachsen ist, können Sie sich bei den Herstellern auch nach Rucksäcken zum „Mitwachsen “ erkundigen. Viele Marken bieten bereits Modelle mit entsprechenden Funktionen an.