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Weiterführende Schule: Tipps für die Eingewöhnung

Der Übertritt auf die weiterführende Schule ist für die Schulkids aufregend. Oder stellt sogar eine Herausforderung dar. Alles ist neu: Schulgebäude, Fächer und vor allem natürlich neue Mitschüler und Lehrer. Die Schulkids brauchen Zeit um sich an die neue Schulsituation zu gewöhnen. Stressfreier Übertritt auf die weiterführende Schule: Tipps für die Eingewöhnung können hier helfen!

Besichtigung des Schulgebäudes

Zeigen Sie Ihrem Kind nicht nur den Hof der neuen Schule. Es gibt sicher eine Möglichkeit das Schulgebäude zu besichtigen. Dafür eignet sich am besten ein Tag der offenen Tür oder ein Schulfest. Ein Rundgang hilft dem angehenden Fünftklässler sich mit dem neuen Schulgebäude ein bisschen vertraut zu machen.

Den Schulweg kennen lernen

Oft liegt die weiterführende Schule weiter weg vom Wohnort als die Grundschule. Der neue Schulweg ist also häufig länger und gefährlicher als der bisherige Schulweg. Wenn Sie aber diesen vor dem Übertritt einüben, lässt er sich leichter bewältigen und stellt keine Abschreckung für das Kind dar. So kann Ihr Nachwuchs entspannter in einen neuen Schultag am Morgen starten.

Schulausstattung besorgen

Damit Ihr Kind am ersten Schultag in der neuen Schule nicht als der einzige Schüler negativ auffällt, weil er kein Mäppchen oder keine Hefte hat, besorgen Sie die Grundausstattung rechtzeitig vor dem Anfang des Schuljahres. Auch ein altersgerechter Schulrucksack sollte den Schulranzen aus der Grundschulzeit ersetzten. Zum einen reicht der Platz im Schulranzen für die weiterführende Schule nicht mehr aus und zum anderen finden die Schulkids in der weiterführenden Schule den Schulranzen kindisch und nicht mehr cool.

Das Kind beim Zeitmanagement unterstützen

In der weiterführenden Schule gibt es mehr Schulfächer. Auch die Hausaufgabenmenge vergrößert sich. Und das kann schon mal überfordern. Am Anfang der weiterführenden Schule brauchen viele Kids Hilfe beim Zeitmanagement. Zeigen Sie, wie man die Hausaufgabenberge effizient abarbeiten kann. Die Hausaufgaben sollten von Eltern anfangs täglich und später alle 2-3 Tage geprüft werden.

Bei den Hausaufgaben so viel wie nötig helfen

Jedes Schulkind sollte sich mit den Hausaufgaben natürlich erst selbst auseinander setzten. Kommt Ihr Nachwuchs bei den Hausaufgaben nicht weiter, klären Sie, wo genau die Schwierigkeiten liegen. Ist die Aufgabenstellung nicht klar, erklären Sie Ihrem Kind die Aufgabe. Nur wenn das Schulkind trotzdem mit der Lösung nicht weiterkommt, helfen Sie ihm über den ersten Schritt hinweg. Lassen Sie Ihr Kind den jeweils nächsten Schritt überlegen. Im Notfall lösen Sie die Aufgabe gemeinsam. Doch greifen Sie nie zu früh ein. Lassen Sie Ihrem Nachwuchs Zeit zum Überlegen. Das Kind sollte immer erst versuchen die Aufgabe selbst zu lösen. Bei der Hausaufgabenhilfe gilt also: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

©ISTOCK.COM/mediaphotos

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