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Weihnachtsmärkte und Ihre einzigartige Atmosphäre

Wieder ein Jahr geht dem Ende zu. Bald werden wir uns vom Jahr 2017 verabschieden und das neue Jahr 2018 begrüßen. Der letzte Monat jeden Jahres ist immer ganz besonders. Denn es weihnachtet... Diese Zeit ist besinnlich und fröhlich. Man versucht mehr Zeit mit den Liebsten zu verbringen. Und natürlich geht man traditionell gemeinsam zum Weihnachtsmarkt. Weihnachtsmärkte und ihre einzigartige Atmosphäre bringen alle Besucher in eine Weihnachtsstimmung.

Was mach die Weihnachtsmärkte so besonders?     

Weihnachtsmärkte, auch Christkindlmärkte oder Adventsmärkte genannt, sind im deutschen Sprachraum verbreitet. Die Tradition der Weihnachtsmärkte ist in der ganzen Welt bekannt. Auf den Weihnachtsmärkten herrscht eine einzigartige weihnachtliche Stimmung. Weihnachtsspezialitäten wie Lebkuchen, Christstollen, Spekulatius, heiße Maronen, Punsch, Glühwein und vieles mehr werden an den zahlreichen Verkaufsständen angeboten. Hier findet man auch Stände mit besonderer Weihnachtsdeko als Kunsthandwerk. Auch ein Weihnachtsbaum und festliche Beleuchtung sorgen für eine einzigartige Atmosphäre und fehlen auf keinem Christkindlmarkt. Auf einigen Weihnachtsmärkten werden Weihnachtskrippen aufgestellt. Zudem sind auf einigen Weihnachtsmärkten Krippen mit echten Schafen, Eseln und Ziegen zu finden. Die Tiere ziehen insbesondere die Kleinen Besucher an. Auch Fahrten mit Pferdekutschen sind hier keine Seltenheit. Ob um die weihnachtlichen Leckereien zu genießen oder Deko-Artikel zu erwerben - lassen Sie sich einen Weihnachtsmarkt-Besuch nicht entgehen. Es gibt kaum ein besseres Mittel um in Weihnachtstimmung zu kommen, als einen Christkindlmarkt-Besuch.

Seit wann gibt es Christkindlmärkte?

Die Tradition der Weihnachtsmärkte geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Korbflechtern, Zuckerbäckern, Spielzeugmachern und anderen Handwerkern wurde im 14. Jahrhundert die Erlaubnis erteilt Verkaufsstände in der Vorweihnachtszeit zu errichten und Ihre Erzeugnisse für das anstehende Weihnachtsfest zu verkaufen. Auch Verkaufsstände mit Mandeln, Nüssen und gerösteten Kastanien gab es bereits damals.

Warum werden einige Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt?  

In den letzten Jahren wurden einige Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt. Zum Teil hat dies einen politischen Hintergrund. Nämlich aus Toleranz gegenüber anderen Religionen. Zum andern Teil werden aber Adventsmärkte in Wintermärkte aufgrund der Öffnungszeiten umbenannt. Geht die Öffnungsdauer eines Marktes über das Weihnachtsfest hinaus, wird dieser nicht als Christkindl- oder Weihnachtsmarkt, sondern als Wintermarkt bezeichnet.

©FOTOLIA.COM/PIXSTORE

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