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Steht Ihr Nachwuchs unter Schulstress?

Bekanntlich schadet der Stress den menschlichen Organismus. In der heutigen Zeit sind leider nicht nur Erwachsene, sondern bereits Kinder im Schulalter dem Stress ausgesetzt. Schul- und Prüfungsängste sowie Leistungsdruck nehmen heutzutage zu. Die Schulkinder von heute haben kaum Freizeit oder haben auch in der Freizeit einen Leistungsdruck. Ob Fußball, Hockey oder Tennis... Gespielt wird immer häufiger nicht zum Spaß, sondern um engagierte Ziele zu erreichen. Steht Ihr Nachwuchs unter Schulstress? Wenn ja, benötigt er Ihre Hilfe. Doch wie kann man es erkennen, ob Ihr Kind tatsächlich unter Stress und Leistungsdruck leidet? Und wie kann man ihm helfen?

Wie ist der Schulstress zu erkennen?

Das eigene Unwohlbefinden können Kinder in der Regel noch nicht mit den Worten als Stress bezeichnen. Eltern können aber am Verhalten sowie am körperlichen Zustand der Kids erkennen, wenn sie unter Stress leiden. Je nach Charaktereigenschaften und Alter des Kindes können die Reaktionen auf Stress unterschiedlich sein. Jugendliche zeigen häufiger Verhaltensänderungen. Ständiger Rückzug ins eigene Zimmer, Aggressivität, Leistungsabfall in der Schule oder provokante Kleidung können mögliche Reaktionen sein. Bei  jüngeren Schulkids lassen sich die Überforderung und der Leistungsdruck hingegen meist an körperlichen Symptomen erkennen. Der Körper kann mit Kopf- oder Bauchschmerzen, Übelkeit oder Appetitlosigkeit reagieren. Der Stress verursacht außerdem oft Schlafprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten.

Eigene Erwartungsstellungen an das Kind überprüfen

Um dem eigenen Schützling beim Abbau vom Stress zu helfen, sollten Sie als erstes versuchen die Ursachen für den hohen Leistungsdruck zu ermitteln. Viele Eltern fühlen sich heute für den Schulerfolg der Kids verantwortlich. Der Wunsch der Eltern, dass der Nachwuchs auf ein Gymnasium geht und einen guten Schulabschluss erzielt, lässt in vielen Familien die Schulleistungen in den Vordergrund rücken. Der Erwartungsdruck der Eltern trägt zur Überforderung der Schulkinder bei. Mit der Überprüfung der eigenen Erwartungsstellung können Sie Ihrem Kind helfen den Leistungsdruck zu mindern.

Den Tagesablauf ohne Zeitdruck gestalten

In der modernen Welt stehen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder unter einem Termindruck. Nach der Schule wird oft zu Hause nur die Schultasche abgelegt, schnell gegessen und es geht gleich wieder los... Die Nachmittage sind meistens fest verplant. Neben der Erledigung der Hausaufgaben stehen Musikschule, Reiten, Tennisunterricht oder Englischkurse im Terminplan. Wenn Sie feststellen, dass Freizeit und Entspannung in dem aktuellen Tagesablauf des Kindes keinen Platz finden, sollten Sie diesen gemeinsam umgestalten. Vielleicht könnte der eine oder der andere Nachmittagstermin gestrichen werden? Ein gewisser Zeitraum für Ruhepausen muss auf jeden Fall eingeplant sein. Geregelter, möglichst ohne Zeitdruck gestalteter Tagesablauf mit regelmäßigen Mahlzeiten hilft den Schulstress abzubauen oder diesen vorzubeugen.

Mit gemeinsamen Beschäftigungen vom Leistungsdruck abschalten

Steht Ihr Nachwuchs unter Schulstress? Sich regelmäßig von den Anforderungen abzuschalten ist die beste Medizin gegen jede Art vom Leistungsdruck. Überlegen Sie sich welche gemeinsame Beschäftigung Ihrem Kind besonders Spaß macht. Es können z. B. gemeinsames Basteln, Werken, Gartenpflege oder aber auch gemeinsame Spaziergänge sein. Nehmen Sie sich dafür Zeit und helfen Sie Ihrem Kind vom Alltagsstress in der Schule abzuschalten. Auch Sie werden sicherlich davon profitieren!

©FOTOLIA.COM/REGINE SCHÖTTL

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