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Selbstbewusstsein macht stressresistent

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder sind tagtäglich Stress ausgesetzt. Dabei fällt es den Kindern, die über ein gewisses Maß an Selbstvertrauen verfügen, leichter den Stress zu bewältigen, denn Selbstbewusstsein macht stressresistent. Laut den Kinderpsychologen können selbstbewusste Kids besser mit Stress umgehen und haben es im Kindergarten, in der Schule und sogar später im Berufsleben deutlich leichter. Bereits in den ersten Lebensjahren wird der Grundstein für das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein einer Persönlichkeit gelegt. Durch die Art und Weise der Erziehung können die Eltern diesen Prozess und somit auch die Charaktereigenschaften der Kinder beeinflussen.

Glauben Sie an die Stärken Ihres Kindes

Lassen Sie Ihr Kind täglich spüren, dass Sie an es glauben. Lassen Sie Herausforderungen zu, denn diese sind für die Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung. Wenn die Eltern den eigenen Kids etwas zutrauen, bekommen die Kleinen die Kraft bei Problemen oder schwierigen Situationen eine Lösung zu finden und nicht gleich aufzugeben. Ermutigen statt entmutigen! Die Herausforderungen zuzulassen kostet den Eltern häufig viel Nerven und Zeit. Zu warten bis ein drei- oder vierjähriges Kind selbst die Schuhe anzieht, den Kindergartenrucksack auf- bzw. zumacht oder seine Jacke zuknöpfen will erfordert viel Geduld. Auch wenn das Ergebnis nicht ganz nach den Vorstellungen der Eltern aussieht, ein Knöpfchen vergessen wurde und die Jacke deshalb schief sitzt. Das Gefühl etwas alleine geschafft zu haben ist hier wichtiger. Denn dieses Gefühl weckt das Selbstvertrauen bei den Kleinen. Lassen Sie die Kinder spüren, dass sie auch ohne ständiges Aufpassen seitens der Eltern ganz gut im Leben zurechtkommen, indem Sie sie zum Beispiel auf einem Klettgerüst alleine ohne Hilfe herumturnen oder den Tisch selbständig decken lassen. Das hilft Ihrem Schützling selbstbewusst zu werden und Selbstbewusstsein macht stressresistent.

Negative Aussprüche der Eltern können die Kids das ganze Leben lang begleiten

Doch genauso wie der feste Glaube an ihre Stärken, spüren die Kleinen auch die negativen Überzeugungen der Eltern, welche sich auf die Kids negativ auswirken. Man sollte dem eigenen Kind kein "Etikett" aufkleben. Worte können tief verletzen und sind sehr mächtig. Vermeiden Sie die negativen Aussprüche wie zum Beispiel "das schaffst du nie" oder "Du kannst doch gar nichts richtig machen", die sich als eine sich erfüllende Prophezeiung Ihr Kind das ganze Leben lang am Erfolg hindern könnten.

Schenken Sie Ihre Liebe und Zuneigung unabhängig vom Wohl- oder Fehlverhalten des Kindes

Man sollte dem eigenen Kind zu spüren geben, dass Ihre Liebe und Zuneigung nicht von seiner Leistung oder seinem Wohlverhalten abhängt. Auch wenn die Kids mal ungehorsam sind, ist ein kurzes Ignorieren als Erziehungsmaßnahme zwar sinnvoll, aber den Kleinen über mehrere Stunden hinweg böse zu sein oder sie durch Liebesentzug zu bestrafen ist keine gute Lösung. Lassen Sie Ihr Kind Ihre Liebe durch die zusammen verbrachte Zeit und viel Körperkontakt spüren. Dem Kind sollte bewusst sein, dass die Eltern es trotz seines Ungehorsams und seiner Fehler lieben.

©FOTOLIA.COM/ROBERT KNESCHKE

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