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Nachmittagsbetreuung für Kinder nach Schulschluss

In der heutigen Zeit sind viele Eltern berufstätig. Im Alter von 1 bis 3 Jahren werden Kleinkids in Kinderkrippen und im Alter von 3 bis 6 Jahren in Kindergärten betreut. Wenn die Kindergartenzeit vorbei ist, wird von vielen Familien weiterhin eine Mittags- und Nachmittagsbetreuung für den Nachwuchs benötigt. Der Schulschluss in der Grundschule ist in der Regel nämlich bereits mittags. Natürlich ist eine Betreuung von Oma und Opa nicht nur sehr zuverlässig, sondern auch sehr praktisch. Keine andere Nachmittagbetreuung bietet so eine hohe Flexibilität wie die Großeltern. Doch nicht jede Familie hat die Möglichkeit durch Großeltern privat eine Nachmittagsbetreuung zu organisieren. In dieser Situation sind Eltern auf staatliche Betreuungsmöglichkeiten angewiesen. Doch welche Möglichkeiten einer Nachmittagsbetreuung für Kinder nach Schulschluss gibt es aktuell und welche Auswirkungen hat die Betreuung außer Haus für die Kids und Familie?

Betreuung im Schulhort

Ein Hort stellt eine außerschulische Tageseinrichtung dar. Hier werden Schulkinder ab der Einschulung bis zu einem Alter von 14 Jahren betreut. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlicher Bildungseinsatz. Qualitativ hochwertige Erziehung und Bildung wird in Horten von pädagogisch qualifizierten Kräften gesichert. In Schulhorten kümmern sich Erzieher um die Persönlichkeitsentwicklung der Kids. Die monatlichen Gebühren für eine Hortbetreuung liegen meist zwischen 70 und 150 € pro Monat. Zusätzlich wird noch ein Essengeld erhoben. Für berufstätige Eltern, deren Arbeitstag sehr früh anfängt, bieten viele Horte außer der Nachmittagsbetreuung auch einen Frühhort vor der Schule an. Zwischen 17 und 18 Uhr schließen die meisten Schulhorte. Nicht nur während der Schulzeit, sondern auch während der Schulferien wird in Horten eine Betreuung angeboten. Schulhorte sind entweder direkt einer Schule oder einer Kindertagesstätte angeschlossen.

Ganztagsschulen       

Eine Alternative zur Nachmittagsbetreuung in einem Schulhort bieten Ganztagsschulen an. Je nach Schule wird eine Betreuung bis 16 - 17 Uhr angeboten. Man unterscheidet zwischen offenen und gebundenen Ganztagsschulen. An einer gebundenen Ganztagsschule wird der Unterricht in den Ganztagszug eingebaut und kann teilweise auch am Nachmittag stattfinden. Die Anwesenheit am Nachmittag ist dementsprechend an einer gebundenen Ganztagsschule verpflichtend. An einer offenen Ganztagsschule wird wie an einer klassischen Halbtagsschule am Vormittag unterrichtet. Beim Nachmittagsprogramm, welches oft aus unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften besteht, ist die Teilnahme freiwillig.

Vorteile einer Nachmittagsbetreuung für Kinder und ihre Eltern        

Für berufstätige Eltern bieten Schulhorte und Ganztagsschulen eine Möglichkeit Beruf und Familie zu verbinden. Dabei müssen Eltern kein schlechtes Gewissen haben bzw. sich um ihren Nachwuchs Sorgen machen. Kinder bekommen nicht nur ein gesundes, warmes Mittagessen in einem Hort oder einer Ganztagsschule. Sie werden bei der Hausaufgabenerledigung betreut und profitieren von Freizeitangeboten. Soziale Kompetenzen wie z. B. Kontaktfähigkeit werden entwickelt und die allgemeine Persönlichkeitsentwicklung der Kids gefördert.

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