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Durch den Herbst und Winter warm und sicher radeln

Fahrradfahren hat viele Vorteile: es ist gesundheitsfördernd, umweltfreundlich und schont außerdem den Geldbeutel. In der Stadt muss man nicht ewig nach einem Parkplatz suchen und die Parkgebühren bezahlen. Doch wie sieht es in der kühlen Jahreszeit aus? Sollte man lieber auf das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen? Nicht unbedingt! Mit einigen Tipps kann man auch durch den Herbst und Winter warm und sicher radeln!

Warme Fahrradbekleidung

Insbesondere im Herbst ist das Wetter sehr wechselhaft. In der Früh und am Abend ist es kalt, während es am Tage noch ziemlich warm werden kann. Zum Fahrradfahren sind Sie optimal nach dem sogenannten Zwiebelprinzip gekleidet. Die untere Schicht sollte möglichst schnell die Feuchtigkeit nach außen abgeben. Deshalb ist Funktionswäsche z. B. aus Merinowolle oder Kunstfaser als erste Lage perfekt geeignet. Die oberste Schicht muss in der kalten Jahreszeit die Funktion eines Wetterschutzes erfüllen. Im Idealfall ist sie gleichzeitig atmungsaktiv, wind- und wasserdicht. Auch Handschuhe und ein Halstuch sollten Fahrradfahrer im Herbst und Winter nicht vergessen.

Sicherheit beim Fahrradfahren in der kalten Jahreszeit

Beim Fahrradfahren im Herbst und Winter hat die Bekleidung nicht nur die Funktion den Radler warm zu halten, sondern auch die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Die Reflektoren sollten möglichst an allen Seiten der Bekleidung und am Rucksack angebracht sein. Ein für den Herbst und Winter nicht zu unterschätzender Sicherheitsaspekt ist außerdem der Fahrradhelm. Auch wenn man den Helm nur ungern aufsetzt, in der kalten Jahreszeit darf man auf ihn nicht verzichten. Der Kopf ist nämlich dass empfindlichste Körperteil. Auch ein funktionstüchtiges Fahrradlicht ist im Herbst und Winter ein Muss. Denn die Sichtverhältnisse werden durch Regen, Nebel sowie auch durch Frühe Dämmerung deutlich schlechter. Damit die anderen Verkehrsteilnehmer den Fahrradfahrer früh genug sehen, sollte man bei durchs Wetter bedingten schlechten Sichtverhältnissen sowie bereits bei Dämmerung das Fahrradlicht anschalten.

Vorsichtiges Fahrverhalten

Nicht nur die Sichtverhältnisse, sondern auch die Beschaffenheit der Fahrradwege ändert sich, wenn der Herbst einbricht. Durch Nässe, Laub und später Schnee und Frost werden die Straßen rutschig. Dementsprechend sollte man das eigene Fahrradfahrverhalten anpassen. Generell empfiehlt es sich langsamer zu fahren und vorsichtiger zu manövrieren. Auch der längere Bremsweg sollte natürlich beachtet werden.

Fahrradreifen wetterfest machen

Für die kalte Jahreszeit kann man extra Winterreifen kaufen. Wenn Sie allerdings auf die Winterreifen verzichten möchten, sollten Sie den Luftdruck Ihrer Fahrradreifen auf das zulässige Mindestmaß reduzieren. Dadurch vergrößert sich die Kontaktfläche der Fahrradreifen mit der Straße, was für mehr Grip sorgt.

©FOTOLIA.COM/MONKEY BUSINESS

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