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Die Volksbräuche vom Maifest

Wie in vielen anderen Ländern ist der 1. Mai auch in Deutschland ein Feiertag. In vielen Staaten ist der 1. Mai der Tag der Arbeit. Um bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen, gehen vielerorts Arbeitnehmer an diesem Tag auf die Straßen. Demonstrationen werden veranstaltet. In Nord- und Mitteleuropa ist aber der 1. Mai auch als Walpurgisnacht bekannt. Durch seine zahlreichen Sitten und Bräuche ist das Mai-Fest sehr beliebt. In ganz Deutschland wird gefeiert. Die Volksbräuche vom Maifest sind aber je nach Region unterschiedlich.

Der Maibaum und der Tanz in den Mai

An vielen Orten gehört der Maibaum zu den unentbehrlichen Bestandteilen des Festes am 1. Mai. In Deutschland wird die Maibaum-Tradition seit dem 13. Jahrhundert gepflegt. Volkstänze um den Maibaum, die auch als "Tanz in den Mai" bezeichnet werden, waren früher sehr verbreitet. Der Maibaum wird bunt mit Bändern geschmückt. An diesen findet traditionell der Tanz in den Mai statt. Jede Gemeinde versucht mit dem eigenen Baum die Maibäume der Nachbar-Gemeinden in den Schatten zu stellen. Eine der beliebtesten Maibaum-Traditionen in Bayern ist der Maibaum-Klau. Vor dem 1. Mai wird der eigene Maibaum bewacht und verteidigt. Zur gleichen Zeit versucht man den Maibaum einer anderen Gemeinde zu stehlen. Ist es gelungen den Baum zu klauen, wird zwischen der bestohlenen Gemeinde und den Dieben eine Auslöse (häufig in Bierform ;-) ) vereinbart.

Maibäume als Liebesmaien

In einigen Regionen wie z. B. in Rheinland, Bayern oder Baden-Württemberg ist ein weiterer Mai-Baum Brauch üblich. Unverheiratete Mädels werden unruhig Ende April. Seit Jahrhunderten ist die Tradition verbreitet, seine Liebe in Form eines kleinen Maibaumes zu erklären. Junge Männer stellen private Mai-Bäume - in der Regel junge Birken - vor dem Haus ihrer Angebeteten auf. Die Mai-Bäume sind also auch ein Zeichen, wie beliebt Mädchen bei den Jungs sind. Und nicht jedes Mädchen weiß am Morgen, wer ihr den Maibaum gebracht hat. Findet man am Morgen keine Birke, sondern einen Kirschbaum oder eine Tanne vor dem Haus, hat sich das Mädchen unbeliebt bei jemandem gemacht. Denn diese Bäume sind eine Schand- und keine Liebesmaie.

Mit Maifeuern das Böse vertreiben

Neben dem Maibaum sind auch Maifeuer eine bekannte Tradition. Mit den Maifeuern wird endgültig der Winter und das Böse vertrieben. Zum Maifeuer Brauch gehört auch das Tanzen um Feuer herum sowie das Springen durch die Flammen. Man glaubt, dass dieses Ritual Krankheiten fernhalten und reinigen soll.

Die Walpurgisnacht - die Nacht der Hexen

Die Walpurgisnacht - die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai - ist auch die Nacht der Hexen. Dem alten Volksglauben nach treffen sich im Harz auf dem Blocksberg in dieser Nach die Hexen, um mit dem Teufel zu tanzen. Mit Peitschenknallen, Auslegen von Besen und Aufstellen von Strohpuppen versucht man sich in der Walpurgisnacht vor Hexen zu schützen.

©fotolia.com/Martin Peitz

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