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Ein Muss an Fasching – der Krapfen

Wie die bunten Eier an Ostern ist ein Muss an Fasching – der Krapfen. Die Krapfen sind von der Faschingszeit nicht wegzudenken. Natürlich gibt es die Krapfen über das ganze Jahr. Doch an Fasching erlebt dieses Gebäck eine richtige Hochsaison. In der närrischen Zeit gibt es neben den üblichen mit Puderzucker bestreuten Krapfen mit einer Marmeladen-Füllung eine sehr breite Palette an Krapfen-Sorten. Von Schoko- oder Vanillecreme- bis zu Eierlikör-Krapfen – der Fantasie der Bäcker sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Krapfen an Fasching geht.

Warum ist Fasching eine Krapfen-Zeit?

Bereits im Mittelalter wurden Krapfen an Fasching gebacken. Vor der Fastenzeit war der Karneval eine gute Gelegenheit ausgiebig zu feiern, was in den darauffolgenden sechs Wochen verboten war. Durch das Backen vom nahrhaften Schmalzgebäck ließen sich auf der einen Seite die schnell verderblichen Vorräte verbrauchen. Auf der anderen Seite haben sich Menschen für die bevorstehenden enthaltsamen Wochen mit der fetthaltigen Hefe-Leckerei gestärkt.

Vorsicht: Kalorien!

Gewiss gibt es den einen oder anderen, dem kein Krapfen schmeckt. Doch sehr Viele mögen diese Hefe-Leckerei und gönnen sich diese zumindest während der Faschingszeit. Doch Achtung liebe Krapfen-Naschkatzen! Vor allem wenn man nicht vorhat, nach der Faschingszeit zu fasten, sollte man nicht vergessen, dass der Krapfen eine Kalorienbombe ist. Ein Krapfen beinhaltet ca. zwölf Gramm Fett und je nach Füllung meist zwischen 200 und 400 Kalorien.

Der Krapfen ist nicht überall Krapfen

Nicht in ganz Deutschland wird das Hefe-Schmalzgebäck als Krapfen bezeichnet. Die Bezeichnung "Krapfen" ist in südlichen Bundesländern verbreitet. Im Westen von Deutschland spricht man vom Kräppel. Im Norden wird das Gebäck oft als Berliner bezeichnet. Doch in Berlin selbst und in den östlichen Bundesländern wird der Krapfen nicht Berliner, sondern Pfannkuchen genannt.

Ob Krapfen, Pfannkuchen, Kräppel oder Berliner – lasst es Euch schmecken! ;-)

©FOTOLIA.COM/ALEXANDER RATHS

 

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