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Bessere Noten durch aktive Beteiligung am Unterricht

Die mündliche Mitarbeit im Unterricht wird bei der Notengebung von den Lehrern stark berücksichtigt. Je nach Fach und Bundesland kann die mündliche Beteiligung am Unterricht sogar bis zu 50 % der Note ausmachen. Kommunikative, selbstbewusste und aufgeschlossene Kinder tun sich in der Regel nicht so schwer, sich im Unterricht mündlich einzubringen. Zurückhaltenden und schüchternen Kids fällt dagegen die mündliche Mitarbeit nicht leicht. Da bessere Noten durch aktive Beteiligung am Unterricht erreicht werden können, gehört die aktive Teilnahme am Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler zu den erfolgskritischen Faktoren. Doch wie erkennt man, ob der eigene Nachwuchs in der Schule aktiv mitarbeitet und wie kann man ihm die aktive Beteiligung am Unterricht beibringen?

Wie erkennt man, ob sich das Kind am Unterricht mündlich beteiligt

Kinder verhalten sich in der Schule in der Regel nicht viel anders als zu Hause. Redet das Kind in größeren Gruppen oder generell nicht viel, hat es oft Angst etwas Falsches zu sagen oder ausgelacht zu werden, so hat es sehr wahrscheinlich auch in der Schule Redeangst. Kids mit wenig Selbstvertrauen, die ungern im Mittelpunkt stehen und eine leise Stimme haben, tun sich auch bei der mündlichen Mitarbeit im Unterricht oft nicht leicht. Vermuten Sie aufgrund der Charaktereigenschaften und des Verhaltens Ihres Kindes, dass es sich am Unterricht nicht aktiv beteiligt, können Sie in einem Gespräch mit der Lehrerin oder dem Lehrer herausfinden, ob Ihre Vermutungen berechtigt sind.

Kind beim Trainieren der mündlichen Mitarbeit unterstützen

Hat Ihr Kind tatsächlich Schwierigkeiten bei der mündlichen Mitarbeit in der Schule, braucht es Ihre Unterstützung. Eine aktive Unterstützung des eigenen Schützlings im Unterricht ist natürlich nicht möglich. Nur der Schulranzen und nicht die Eltern dürfen die Schüler in den Unterricht begleiten ;-) Doch wenn das Selbstbewusstsein der schüchternen Kids gefördert wird, können auch sie es lernen sich durchzusetzen. Auch hier - wie in jedem anderen Lebensbereich - Übung macht den Meister. Eine selbstbewusste Stimme, freies Reden und den Blickkontakt beim Reden kann man zu Hause in der alltäglichen Kommunikation trainieren.

Den Blickkontakt beim Sprechen üben 

Bei jeder Gelegenheit wie z. B. beim Mittagessen im Familienkreis kann man bei einer Gesprächsrunde die Blickkontakt-Regel üben. Der Blickkontakt wirkt beim Reden nämlich kompetent und sympathisch. Er hilft außerdem die Zuhörer bei der Stange zu halten. Ist es dem Kind gelungen beim Reden den Blickkontakt zu halten, loben Sie es anschließend dafür. Dadurch fördern Sie sein Selbstbewusstsein.

Laute Stimme trainieren

Nicht weniger wichtig als der Blickkontakt ist eine kräftige, laute Stimme bei der mündlichen Mitarbeit. Diese weckt das Interesse der Zuhörer. Um die Stimme in der alltäglichen Kommunikation zu trainieren, können Sie jedes leise Genuschel "überhören". Vermeiden Sie es für Ihr Kind zu "dolmetschen". Möchte es noch ein Glas Wasser haben, wenn Sie irgendwo zu Besuch oder in einem Restaurant sind, kann es den Wunsch auch selbst laut und deutlich aussprechen. Wird das freie, selbstbewusste Sprechen trainiert und die Redeangst in der alltäglichen Kommunikation überwunden, wird es Ihrem Nachwuchs bestimmt auch in der Schule leichter fallen, bessere Noten durch aktive Beteiligung am Unterricht zu erreichen.   

©FOTOLIA.COM/ROBERT KNESCHKE

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